Selbstvertrauen verbessern: Mein 6-Schritte-Guide für mehr Selbstvertrauen

Du möchtest dein Selbstvertrauen verbessern? In diesem Blogpost zeige ich dir die 6 Schritte und Dinge, die mir auf meinem Weg besonders geholfen haben, um Selbstvertrauen aufzubauen - egal, ob es darum geht wieder entspannt an Online Meetings teilzunehmen oder sogar das komplette Leben zu verändern und den Träumen zu folgen.

Keine Lust auf Lesen? Kein Problem. In diesem YouTube-Video ⤴️ erhältst du meinen kompletten 6-Schritte-Guide im Video-Format mit vielen Beispielen und Impuslen.

Wenn du dein Leben proaktiv gestalten, für deine Träume losgehen, Ängste und Zweifel überwinden und authentisch deinen Weg gehen möchtest, braucht es (inneres) Selbstvertrauen. 

Aber muss Selbstvertrauen schon da sein, um endlich den ersten Schritt zu gehen? Nein.

Selbstvertrauen ist erlernbar.

Und ich zeige dir gleich Schritt für Schritt, was es wirklich braucht, um das eigene Selbstvertrauen verbessern zu können. 

Wenn ich selbst nicht an mir und meinen Themen gearbeitet hätte und nicht losgegangen wäre, meine Ängste an die Hand genommen und mich nicht dieser Ungemütlichkeit gestellt hätte, würde ich heute vermutlich nicht in Spanien an meinem Laptop sitzen und diesen Blogpost schreiben, mein nächstes YouTube Video skripten, dabei die Abendsonne und den Blick auf das Meer genießen.

Damit will ich nicht zeigen, wie toll mein Leben ist, vielmehr ich will zeigen, dass da sooo viel auf dich wartet, wenn du dich nicht mehr von deinen Ängsten und Zweifel aufhalten lässt, nicht mehr auf den Tag (der niemals kommt) wartest, an dem du endlich genug Selbstvertrauen hast, sondern deine Träume und Ziele HEUTE angehst, mit jedem (scary) Schritt dein Selbstvertrauen verbesserst, in deine beste Version hineinwächst und innere Freiheit gewinnst.

Selbstvertrauen verbessern: Das sind meine Top 6 Schritte & Tipps

1) Schnapp dir die Angst und geh trotzdem los.

Ich hab’s schon angedeutet und das ist der wichtigste Schritt, wenn es um Selbstvertrauen verbessern geht.

Starte. Heute. Mit dem kleinsten Schritt.

Stell dich deiner Angst - was andere über dich denken, ob es überhaupt klappt, ob du gut genug bist uuusw.

Und geh los. 

Bring dich genau in die Situationen, in denen du das Gefühl hast “du brauchst noch mehr Selbstvertrauen.”. Ich weiß, das ist super ungemütlich und genau deswegen bist du doch hier: Du möchtest dein Selbstvertrauen verbessern.

Aber nochmal: Ein wichtiger Schritt für mehr Selbstvertrauen ist es, wenn du dich diesen Situationen und Ängsten stellst. 

Du brauchst noch nicht Selbstvertrauen, um zu starten. Starte, mach Fehler, wachse und dein Selbstvertrauen wird wachsen.

Mach nicht den Fehler (like me) und schau dir ein Video nach dem anderen über Selbstvertrauen an, ohne zu tun. Schau nicht jahrelang anderen dabei zu, wie sie deinen Traum leben. 

Hier mein neuestes Motto: F*ck it. Let’s do it.

Oder a la Nike: Just do it. 

Also:

Wo fehlt dir das Selbstvertrauen? In welchen Bereichen oder Situationen?
Vor welchem Schritt hast du noch Angst?
Was traust du dir nicht zu?

Vielleicht ist es der Start deines Business.
Vielleicht ist es die Weltreise.
Vielleicht ist es der Upload deines ersten YouTube Videos.
Vielleicht sind es Videomeetings.
Oder der Gang ins Fitnessstudio...

Und dann machst du diesen Schritt. Stell dich der Situation.

Es ist okay, wenn du dich noch nicht sicher fühlst, wenn du Ängste hast - diese darfst du akzeptieren. Je häufiger du in genau die Situationen reingehst, desto weniger werden sie und desto mehr Selbstvertrauen kannst du aufbauen.

2) Applaus bitte.

Du bist endlich ins Fitnessstudio gegangen? Wuuuuhuuu! 

Du hast dein erstes Video bei YouTube hochgeladen? Deinen ersten Blogpost veröffentlicht? Wuuuuhuuu!

Feiere dich genau dafür! Ja. das darfst du tun. 🎉

Werde dein eigener Fan.

Feiere dich dafür, dass du diesen Schritt gegangen bist - für jeden Schritt. Dass du deine Zweifel und Ängste überwunden hast. (dieser Schritt muss nicht perfekt sein)

3) Wähle deine Worte bewusst.

Achte darauf, wie du mit dir selbst sprichst.

Sagst du dir jeden Tag, dass du XYZ eh nicht kannst oder schaffst. Oder eh nicht durchziehst. Dass du etwas an dir nicht magst.

Wie sollst du dann jemals Vertrauen in dich selbst aufbauen?

Ein Beispiel: Ich habe eine komische Angst vor Online Meetings entwickelt - mir fehlte jegliches Selbstvertrauen. Statt mir dann bei jedem anstehenden Call zu sagen, dass ich gleich wieder schwitzige Hände bekomme, dass ich mich blamieren werde und und, habe ich jeden Call als Möglichkeit gesehen, daran zu arbeiten und mich dieser Ungemütlichkeit zu stellen. Statt mir vorher zu sagen, dass es gleich wieder furchtbar wird, meine Stimme abkacken wird, ich mich bestimmt blamiere uuusw. habe ich mir gut zugeredet. Und anschließend habe ich mich dafür gefeiert, wenn ich wieder einen Call geschafft habe. Wenn ich jedes Mal ein kleines Mini-Bisschen weniger Angst hatte. Und jetzt ist alles fein - ich habe Vertrauen in diesem Bereich und kann wieder ganz confident in Calls gehen.

4) Mindset.

Hab keine Angst vor Herausforderungen oder vor Fehlern. Die gehören dazu. Du wirst nicht drumherum kommen. 

Verstehe, dass du nicht heute alles haben musst, um dein Ziel zu erreichen. Sondern, dass du auf dem Weg deine Fähigkeiten lernst, ausbaust.

Glaube an dich. 

Konzentriere dich auf dich und deine Entwicklung. Und nicht darauf, wie schnell, wie weit, wie schön andere sind. Vergleiche dich am besten immer nur mit dir selbst.

Akzeptiere auch, dass Fehler, Scheitern, falsche Wege oder Entscheidungen zum Leben dazu gehören. Dass es am Ende des Tages darum geht, wie du damit umgehst.

Denn mit jedem Scheitern, mit jedem Fehler haben wir die Chance zu lernen und zu wachsen. 🌱

Erkenne an, dass im Leben nicht immer alles gerade und perfekt verläuft, sondern dass es auch mal länger dauern kann, ans Ziel zu kommen, das aber nicht automatisch ein Grund dafür ist, aufzugeben.

Wir können keine Erfolge feiern, wenn wir nicht Scheitern.

Wir können unsere Hochs nicht genießen, wenn wir die Tiefs nicht kennen.

5) Mach dich unabhängig.

Vertraust du dir und deinen Entscheidungen nicht, wirst du die Entscheidung über dein Leben - sei es ganz allgemein oder in bestimmten Situationen - in die Hände anderer geben. Das können Eltern, der Partner, aber auch die Gesellschaft sein. 

Das Problem: Du machst dich in gewisser Weise nicht nur abhängiger, sondern du bist am Ende des Tages der Mensch, der mit den Konsequenzen leben muss.

Ein Beispiel: Sagt dir ein Freund, dass deine Businessidee eh nichts wird und du lieber in deinem sicheren Angestellten-Job bleiben sollst, meint er es aus seiner Sicht und seiner Idee vom Leben sicher nur gut, denn die sieht bei jedem Menschen komplett anders aus. Aber hörst du auf deinen Freund und nicht auf dich, vertraust du dir nicht, dann musst du dich weiter jeden Morgen aus dem Bett quälen für einen Job, den du hasst und jeden Tag von deiner Businessidee träumen. (Nicht dein Freund)

Übernimm Verantwortung für dich und dein Leben. Finde zurück zu deiner Intuition. Sei okay damit, dass du Dinge magst oder machst, die andere eben nicht mögen oder machen würden. 

Und vor allem hier kommt das innere Selbstvertrauen ins Spiel. Inneres Vertrauen ist das was du für dich hast - womit du schlafen gehst. Was du unabhängig vom Außen hast - es bringt dir eben nichts, wenn dir dein Umfeld sagt, was für einen beeindruckenden Job hast, den du eigentlich hasst. Selbstvertrauen, das du von den Reaktionen und Erwartungen im Außen abhängig machst, wird dich nicht glücklich machen. 

6) Nutze ergänzend Tools wie Affirmationen oder Visualisierungen.

Der letzte Punkt ist ein guter Bonus und vor allem hilfreich, wenn das fehlende Selbstvertrauen auf alten Glaubenssätzen und Ängsten basiert. 

Nutze ergänzend Affirmationen wie "Ich habe Vertrauen in mich.", "Ich kann unabhängig von anderen Meinungen mein Leben gestalten."… Ich empfehle dir Affirmationen individuell zu gestalten, d.h., wenn du weißt, dass du Schwierigkeiten damit hast, auf deine eigenen Entscheidungen zu vertrauen und sie daher oft anderen übergibst, dann wäre etwa eine Affirmation wie "Ich vertraue auf meine Intuition, darf unabhängig von anderen für mich entscheiden" oder so ähnlich.

Aber auch Visualisierungen sind ein tolles Tool! Nehmen wir das Beispiel: Du möchtest einen YouTube-Kanal über dein absolutes Herzensthema starten, aber du hast Angst, dass du nicht gut genug bist oder was die anderen von dir denken könnten (you name it). Du kannst dir nun jeden Tag im Stillen visualisieren, wie es wäre, wenn du endlich deinen YouTube-Kanal startest oder sogar, wie es wäre, wenn du damit ganz viele Menschen mit deinem Herzensthema erreichen würdest.

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deine Franziska